Surfen lernen - schnell & easy

Du möchtest Surfen lernen, weißt aber nicht so recht, wo, wie, wann und womit? Dann bist du hier goldrichtig, denn genau diese Fragen zum Surfen Lernen möchten wir dir beantworten. Also spring rein ins kalte Wasser und trau dich etwas Neues. Tauch ab und beginne einen neuen Lifestyle. Beim Surfen Lernen wirst du deine Grenzen kennenlernen und immer wieder weiter verschieben. Du wirst dich selbst finden und damit auch dein inneres Gleichgewicht. Freu dich jetzt schon auf die Freiheit, die du damit gewinnst. Aber vorher sprechen wir lieber noch eine Warnung aus: Surfen Lernen kann süchtig machen. Lässt du dich auf dieses Risiko ein?

Was ist Surfen - und seit wann?

Wussten wir doch, dass du ein bisschen Nervenkitzel nicht scheust und mehr über das Surfen Lernen wissen möchtest. Lass und mit einer kurzen Geschichtsstunde zum Surfen beginnen, damit du den Vibe des Surfens später besser verstehen und fühlen kannst.

Die Anfänge des Surfens

Seinen Ursprung hat das Surfen in Polynesien. Dort wurde wohl bereits im 12. Jahrhundert gesurft, wie einige Höhlenmalereien von Wellenreitern anschaulich beweisen. Vermutlich war es damals so, dass die Polynesier - lebensfrohe und naturnahe Menschen - mit Planken, Brettern oder Kanus die Wellen absurften. Einfach als Zeitvertreib. Dieses Hobby, wenn man es so nenne möchte, brachten sie durch ihre Seefahrten zum Beginn des 18. Jahrhunderts auch nach Hawaii, wo sich das Surfen schnell zu einem wichtigen Bestandteil der dortigen Kultur entwickelte.

Auf Hawaii sah auch James Cook zum ersten Mal Surfer und hielt diese Erfahrung 1778 in seinem Tagebuch fest. Dies ist wohl die erste schriftliche Überlieferung, die uns heute über das Surfen vorliegt. Im Folgenden berichteten auch weitere Entdecker und Reiseschriftsteller wie Mark Twain oder Jack London von ihren Begegnungen mit Surfern und weckten so immer breites Interesse an diesem außergewöhnlichen Sport.

Der Surf-Boom beginnt

Richtig Fahrt nahm die Verbreitung des Surfens dann mit Duke Kahanamoku, der zurecht als Begründer und Wegbereiter des heutigen Wellenreitens gilt. Als hervorragender Schwimmer und einer der besten Surfer Hawaiis nahm er 1912 an den Olympischen Spielen in Stockholm teil. Durch seinen vom Surfen abgeleiteten Kraulstil gewann er die 100 Meter Freistil - und wurde zur Berühmtheit. Auf seinen Reisen rund um den Globus führte er, wo es nur ging, das Surfen ein, beispielsweise in Australien oder auch in Kalifornien. Die Menschen waren begeistert vom Surfen Lernen!

Neue Entwicklungen für mehr Surf-Fun

Zu dieser generellen Begeisterung für das Surfen Lernen kam Anfang der 50er Jahre noch eine Entwicklung, die vielen Menschen das Surfen erleichterte, beziehungsweise erst ermöglichte: Jack O'Neil entwickelte den ersten Neopren-Anzug. Nun konnte auch im kalten Wasser gesurft werden. Hinzu kamen neue Klebstoffe, durch die die Boards verbessert wurden, die erste Round Nose und der Trend zu immer kleineren Brettern - Surfen war nun Massensport und gleichzeitig ein Lifestyle, der durch zahlreiche Filme über das Surfen weiter Verbreitung fand. Vielleicht bist ja auch du dieser Surfer-Romantik erlegen und möchtest sie nun bald selbst erleben. Eins sein mit dem Meer, den Wellen, dir selbst. Dann lass uns jetzt gleich mit den Basics zum Surfen Lernen loslegen.

 

Was braucht man, um Surfen zu lernen?

Wir möchten dir gleich zu Beginn einen guten Rat mit auf deinen Surf-Weg geben: Feiere jeden kleinen Fortschritt beim Surfen Lernen! Denn leider ist Surfen nicht gerade die leichteste Sportart und das Surfen Lernen dauert schon ein Weilchen. Es wird Zeiten geben, in denen du kaum eine Weiterentwicklung auf dem Board feststellen wirst. Und dann schaffst du den nächsten Schritt beim Surfen Lernen plötzlich von einem Tag auf den anderen. Also sei geduldig, vertraue dir selbst und genieße einfach die Zeit auf deinem Surfboard - dann klappt es auch mit dem Surfen Lernen.

Ohne Surfkurs wirst du nicht glücklich auf deinem Board

Auf jeden Fall solltest du das Surfen Lernen mit einem anständigen Surfkurs beginnen. Dort lernst du Theorie und Praxis, bekommst die zu dir passende Ausrüstung gestellt und wirst auch in die Location eingewiesen. Diese Dinge kannst du als Surf-Neuling einfach nicht wissen, deswegen macht es überhaupt keinen Sinn, ein Surfboard zu kaufen, an den Strand zu marschieren und einfach loslegen zu wollen. Bitte mach dir klar: Das Meer hat seine eigenen Regeln, die du kennen musst, um dich nicht unnötig in Gefahr zu begeben. Bevor du deinen ersten Surfkurs "Surfen für Anfänger" buchst, kannst du aber gerne bereits ein paar Hausaufgaben zum Thema "Surfen lernen" erledigen. Folgende Punkte helfen dir im Vorfeld, damit du dann vor Ort schneller Fortschritte erzielst:

  • Verbessere dich beim Schwimmen und trainiere beispielsweise, mindestens 15 Minuten am Stück in zügigem Tempo ohne Probleme durchzuhalten.
  • Tauche viel, besonders wenn du sonst beim Schwimmen nicht so oft mit dem Kopf unter Wasser gehst.
  • Arbeite an deiner Körperspannung, beispielsweise durch Pilates oder das Training auf einem Balance Board.
  • Übe dich in Geduld - ja, auch das kann man trainieren. Wir empfehlen eine tägliche Meditations-Einheit.
  • Mache dich ein bisschen mit der Theorie des Surfens vertraut, zum Beispiel mit der Surfetiquette, aber auch mit dem Meer und seinen Strömungen.

    Wie lange braucht man, um Surfen zu lernen?

    Wenn wir das wüssten... Im Ernst: Die Frage nach der "Surfen Lernen Dauer" können wir dir natürlich so pauschal nicht beantworten. Wenn du deine Hausaufgaben (siehe oben) vor dem Surfkurs gut gemacht hast, dann kann es ziemlich schnell gehen. Vielleicht schaffst du das Surfen Lernen als Erwachsener bereits am ersten Kurstag, auf dem Brett zum Stehen zu kommen. Das nennt sich im Fachjargon übrigens Take Off und ist dein erster Schritt in die Welt des Surfens. Für diese Aufstehbewegung benötigst du vor allem Körperspannung, ein gutes Gleichgewicht und die richtige Einstellung. Das kannst du alles bereits vorab trainieren. Daher lautet unser Tipp zur Vorbereitung: Übe das Wellenreiten im Trockenen - einfach daheim in deinem Wohnzimmer. Mit einem Balance Board ist das möglich. So bereitest du dich optimal auf deinen ersten Surfkurs vor und erzielst schneller Erfolge. Die passenden Übungen findest du ganz einfach in unserem Balance Board-Blog. Weiter unten im Text gehen wir übrigens noch etwas näher auf Balance Boards ein... du darfst also gespannt sein.

    Klappt es mit dem Take Off nicht am ersten, dann sicher am zweiten Tag. Lass dir Zeit und setz dich nicht unter Druck - es ist auch beim Surfen Lernen noch kein Meister vom Himmel gefallen. Die ersten Versuche auf dem Surfboard erfordern Geduld und Feingefühl, bis man den Dreh raus hat. Manche paddeln dann nach einigen Tagen direkt die erste grüne Welle an, andere halten sich lieber noch ein wenig im Weißwasser auf. Denn auch die richtige Paddeltechnik sollte beim Surfen Lernen ausgiebig geübt und verinnerlicht werden. No need to rush things, du bist ja schließlich auch im Urlaub. Unser Tipp für die Planung: Gönne dir für deinen ersten Surfurlaub lieber drei statt nur zwei Wochen. So bleibst du beim Surfen Lernen entspannt, auch wenn mal ein paar Tage keine Fortschritte in Sicht sind, und wirst ganz sicher am Ende des Urlaubs mit einem coolen Ritt auf einer grünen (ungebrochenen) Welle belohnt.

     

    Surfen lernen - so beherrschst du bald Theorie und Praxis

    Bei der Auswahl der Surfschule und des Surfkurses gilt es - insbesondere für Anfänger - ein paar Dinge zu beachten. Durch den anhaltenden Surfboom sind die Surfschulen an manchen Locations teilweise wie Pilze aus dem Boden geschossen. Da sind neben vielen guten und professionellen natürlich auch ein paar dabei, die dir das Surfen vielleicht nicht mit dem optimalen Fachwissen beibringen können. Aber wie kannst du das als Laie beurteilen? Wo surfen lernen? Ganz einfach. Es gibt ein paar klare Anzeichen, dass es sich um eine passende Surfschule für Anfänger handelt:

    • Alle Surflehrer haben einen von der International Surfing Association (ISA) anerkannten Trainerschein.
    • Für Anfänger werden Surfkurse, keine Surf Guidings angeboten. Beim Guiding wirst du nämlich nur in den Surfspot eingewiesen, das Surfen lernst du hier nicht.
    • Alle Surfkurse für Anfänger sind besonders klein und bestehen aus maximal fünf Schülern und einem Lehrer. Nur so kann dieser auf jeden einzeln eingehen.
    • Der Surfkurs besteht nicht nur aus Praxis- sondern auch aus Theoriestunden. Diese sind sehr wichtig, damit du dich im Meer richtig verhältst und zum Beispiel die Vorfahrtsregeln beachtest.
    • Tolles Extra: Einige Surfschulen bieten eine zusätzliche Videoanalyse an. Nutze das auf jeden Fall. Es ist zwar komisch, sich selbst zu beobachten, aber es hilf enorm, die eigenen Fehler zu erkennen.

     

    Mit Tipps vom Profi surfen Anfänger besser

    Als kleine Einstimmung auf deine ersten Surfkurs können wir dir hier schon ein paar Hinweise geben. So bist du mental schon ein bisschen auf das Surfen Lernen eingestimmt und kannst die vielen Infos von deinem Surflehrer vielleicht besser aufnehmen. Lass uns zuerst mit der üblichen Vorgehensweise beim Surfen Lernen beginnen und danach noch auf die häufigsten Fehler eingehen. Ganz nach dem Motto: Gar nicht erst angewöhnen!

    So läuft das Surfen Lernen ab

    In der Surfschule deines Vertrauens angekommen, wird dich dein Surflehrer zuerst mit dem passenden Equipment ausstatten. Er erklärt dir dein Anfänger Surfboard inklusive Leash (Sicherungsleine) und wählt bei Bedarf einen geeigneten Neoprenanzug für dich aus. Danach geht es aber noch nicht direkt ins Wasser, sondern erstmal auf die Schulbank. Die ersten Grundlagen zur Sicherheit beim Surfen musst du kennen, bevor die Action losgeht. Über den Kurszeitraum werden dann in der Regel immer weitere Theorie-Einheiten verteilt, beispielsweise zu Vorfahrts- und Verhaltensregeln im Wasser, Wellenkunde, Strömungen, speziellen Gefahren an deinem Surfspot und so weiter.

    Warm-up, Grundstellung & Paddel-Technik

    Wie jede Sportart, beginnt auch das Surfen Lernen mit dem Aufwärmen. Dein Surflehrer zeigt dir passende Übungen, die du dir gut merken solltest. Das Aufwärmen ist beim Surfen sehr wichtig, um Verletzungen zu vermeiden. Bist du gut gelockert und geschmeidig, dann darfst du dich nun an der richtigen Grundstellung auf dem Brett versuchen, Surf Stance genannt. Wer hier seine Körperspannung bündeln und halten kann, ist klar im Vorteil. Gut, dass du das bereits im Vorfeld geübt hast (siehe oben). Und auch das richtige Paddeln mit der optimalen (also kraftsparenden) Technik steht auf dem Trainingsplan. Wie du dich für das Paddeln auf dein Surfboard legen sollst, bekommst du meist noch an Land gezeigt. Für das richtige Paddeln geht es dann - zum ersten Mal, huhuuu! - ab ins Wasser.

    Gleiten im Liegen, Take-Off & Gleiten im Stehen

    Zu den ersten Versuchen im Weißwasser gehört nicht nur das Paddeln, sondern auch das Gleiten im Liegen. Nutze diese Zeit, um dich richtig gut mit deinem Brett vertraut zu machen und dich ein wenig auszutesten. Denn als nächstes kommt beim Surfen Lernen der Take-Off - und der hat es in sich. Take-Off bedeutet, dass du auf dem Surfbrett aufstehst und dort auch stehen bleibst. Das klingt einfach, ist es aber nicht. Wir könnten dir jetzt Geschichten vom Weihnachtsmann erzählen, aber wir sind lieber ehrlich: Bis du den Take-Off im richtigen Moment schaffst, wirst du einige Male fallen. Das ist ganz normal. Bist du ein Ass im Gleichgewicht halten, dann klappt es vielleicht schon am ersten Kurstag, aber es kann auch locker zwei oder drei Tage dauern, bis du den Take-Off drauf hast. Einfach tief durchatmen und geduldig sein. Irgendwann klappt es und dann folgt das lässige Gleiten im Stehen.

    Lenken, richtig fallen & ausweichen

    Weiter geht es mit der Richtungskontrolle und dem Richtungswechsel beim Surfen. Auch diese bekommst du von deinem Surflehrer beigebracht und auch hier ist kräftiges Üben angesagt. Und während du übst und regelmäßig ungewollt beim Take-Off wieder ins Wasser fällst (Whipeout), lernst du ganz nebenbei das richtige Fallen. Und du lernst ebenso, beim Fallen und Untertauchen, Ruhe zu bewahren. Entspannst du dich, wirst du sehr schnell wieder an die Wasseroberfläche gespült. Auch das will natürlich trainiert werden. By the way: Ausweichen ist auch ein wichtiges Thema, vor allem, um beim Surfen Lernen wertvolle Kräfte zu sparen. Wenn du weißt, wie du den Wellen ausweichen kannst, wirst du nicht ständig von ihnen an den Strand gespült.

    Nicht vergessen: der Cool-down

    So, nun bist du mit Sicherheit fix und fertig. Aber das Surfen Lernen ist hier noch nicht zu Ende. Ein kleines bisschen Energie musst du dir noch für das Lockern und Dehnen nach dem Surfen aufsparen. Dazu kannst du dich am Strand eine Runde auslaufen, deine Beine und Arme dehnen oder direkt 10 Minuten Regenerations-Yoga an das Surfen Lernen dranhängen. Bist du hier zu faul, wirst du am nächsten Tag die Rechnung bezahlen. Dann hast du nämlich einen ordentlichen Muskelkater und der Kurstag wird umso schwieriger für dich. Also beiß lieber jetzt in den sauren Apfel - so macht dein Surfurlaub insgesamt mehr Spaß.

    Die häufigsten Fehler beim Surfen Lernen

    Natürlich gibt es, wie in jeder Sportart, auch beim Surfen einige gängige Fehler, die vor allem Anfänger machen - vor denen aber auch Fortgeschrittene nicht gefeit sind. Schleicht sich so eine Ungenauigkeit in der Technik oder ein falscher Bewegungsablauf mal in deine Routine ein, dann wirst du ihn meist nur schwer wieder los. Also: Besser gleich beim Surfen Lernen darauf achten, mit unseren fünf ultimativen Tipps!

    1. Falsche Position auf dem Brett: Leg dich nicht zu weit hinten aufs Surfbrett, das erschwert dir nur das Paddeln. Rutsche so weit vor, dass die Spitze deines Surfbretts gerade noch aus dem Wasser blitzt.
    2. Ungenaue Paddel-Technik: Als Anfänger paddelt man meist zu vorsichtig und daher nicht präzise genug. Das führt leider dazu, dass man kaum vorwärts kommt - dafür aber mächtig aus der Puste. Besser ist, du paddelst gleichmäßig, mit großen Zügen und gut angespanntem Oberkörper (Füße zusammen und Hohlkreuz vermeiden).
    3. Zu kurzes Angleiten: Du denkst, jetzt ist es an der Zeit aufzustehen? Dann mach als Anfänger lieber noch zwei, drei Paddelzüge. So vermeidest du, beim Aufstehen direkt wieder abzusaufen, sondern wirst richtig von der Welle mitgenommen. 
    4. Fehler beim Take-Off: Achte darauf, beim Aufstehen nicht die Rails deines Surfbrettes zu umfassen, sondern platziere deine Hände auf Brusthöhe und drücke dich vom Brett ab. So wirst du mit deinem Surfbrett nicht instabil. Stehst du dann, richtest du deinen Blick nach vorne und nicht nach unten. Denn schaust du auf deine Füße, verlagert sich dein Schwerpunkt automatisch nach vorne, die Spitze deines Brettes taucht unter und du fliegst ins Wasser.
    5. Gefährliche Wipeouts: Wenn du fällst, dann fall flach ins Wasser, schütze deinen Kopf mit deinen Armen und entspanne dich unter Wasser - dann kommst du schneller wieder an die Oberfläche... und kannst den nächsten Versuch starten.

     

    So, und zu diesen Tipps gesellt sich nun noch ein letzter dazu, den wir dir - abseits von Theorie und Praxis des Surfen Lernens - gerne aus vollem Herzen geben: Bleibe dem Spot, an dem du deine ersten Surf-Versuche gemacht hast, ein paar Jahre treu. Aus Erfahrung können wir dir sagen, dass du so die besseren Fortschritte erzielst. Denn hier musst du dich nicht wieder auf eine neue Location, neue Strömungen und neue Besonderheiten einstellen. Nein. An DEINEM Surfspot kennst du dich schon aus und kannst dich daher voll und ganz auf deine Technik, deine Bewegungen und dein Training konzentrieren. Suche dir zum Surfen Lernen am besten einen anfängerfreundlichen Spot mit sanft brechenden und gemütlich abrollenden Wellen. Neue Orte siehst du dann auf deiner weiteren Suche nach der perfekten Welle noch (früh) genug...

    Die Vorbereitung auf den Urlaub

    Du möchtest das Surfen in Deutschland lernen? Also das Trocken-Surfen trainieren - vor dem Urlaub, als Vorbereitung? Dann haben wir jetzt ein paar heiße Tipps, wie du das machen kannst. Neben den "eigentlichen Vorbereitungen", also dem Recherchieren des Reiseziels, der Surfschule und des Surfspots, schaffst du so die besten Voraussetzungen, Surfen Lernen besonders einfach zu gestalten. Dann kann du vor Ort sozusagen den Turbo einlegen und kommst schneller im Wasser aufs Board. Also los geht's, mit folgendem Trainingsprogramm:

    • Schwimmen & Kraulen: Ab ins Schwimmbad und Bahnen ziehen heißt die Devise vor dem ersten Surfurlaub. So trainierst du deine Arm- und Rückenmuskulatur, bekommst Ausdauer beim Schwimmen und gewinnst an Sicherheit im Wasser.
    • Tauchen: Auch ein paar Tauch-Einheiten im Schwimmbad schaden nicht. Probiere, deine Zeit unter Wasser kontinuierlich zu steigern, so dass du bei Wipeouts nicht so schnell in Panik gerätst.
    • Ausdauer & Kraft: Durch Joggen kannst du sehr effektiv deine Ausdauer stärken. In Kombination mit Krafttraining im Studio oder zuhause, baust du Muskeln auf, die dir später auf dem Surfbrett gute Dienste leisten werden.
    • Yoga: Mit ein wenig Yoga stimmst du dich zusätzlich mental auf das Surfen Lernen ein. Das richtige Atmen, Dehnen und eine ordentliche Portion Geduld sind die perfekte Vorbereitung auf deinen ersten Surf-Trip. Es gibt sogar spezielles Surfer-Yoga.
    • Surf-Tutorials: Und dann hätten wir zum Abschluss noch ein bisschen Theorie für dich. Im Internet wirst du schnell viele unterschiedliche Videos zum Surfen Lernen finden, die dir einen ersten Eindruck geben. Oder du schaust dir ganz entspannt einen Surf-Film an, um die Vorfreude auf deinen Urlaub zu steigern.

     

    Balance Board Surf Training

    Eine ideale Vorbereitung für den ersten Surf-Urlaub bieten dir übrigens auch Balance Boards! Mit ihnen trainierst du dein Gleichgewicht, verbesserst deine Körperspannung und hast ganz nebenbei noch jede Menge Spaß. Du kannst immer und überall trainieren, wodurch deine Fortschritte schnell sichtbar werden. Einfach am Abend für 20 Minuten aufs Balance Board... und schon kannst du dich ein kleines bisschen mehr ausbalancieren als am Vortag. Vielleicht sogar einen Trick mehr. Also probiere es aus - es ist wirklich easy. Deine ersten Schritte auf dem Balance Board begleiten wir natürlich mit jeder Menge Tipps. Unserer Balance Board-Blog bietet dir beispielsweise jede Menge Infos rund um das Balance Board, zeigt dir Übungen für Anfänger, Fortgeschrittene und Profis und beantwortet sowieso all deine Fragen rund um das Balance Boarden.

    Das Tolle am Balance Board ist seine Vielfältigkeit. Du kannst es für Jumps und Tricks ebenso hernehmen wie für knallharte Übungen, beispielsweise um gezielt spezielle Muskelpartien zu trainieren. So bestimmst ganz alleine du deinen Trainingsplan. Werde kreativ und finde heraus, welche Übungen dir am besten gefallen. Und welche dir richtig gut tun. Dazu musst du manchmal auch ein wenig deine Grenzen austesten - wie beim Surfen Lernen eben.

     

    Balance trainieren - Surfen lernen - Tipps abstauben

    Das Surfen Lernen Indoor klappt ganz locker mit dem Balance Board. Du benötigst auch nicht viel Platz dazu. Leg in deinem Wohnzimmer einfach eine Matte aus, beispielsweise unsere Balance Board Unterlage aus Sisal, und schon kann es losgehen. Jede Menge Anregungen für Workout, Gleichgewichtsübungen, Jumps, Tricks und Flips findest du in unserer wahu-Community und in unserem wahu-Blog. Wie wäre es zum Beispiel mit folgenden Artikeln:

     

    Dein nächster Surf-Trip ist nicht mehr lange hin - worauf wartest du also noch? Tritt unserer Community bei, triff Gleichgesinnte, schau dir ein paar Videos an... und ab geht's auf dein Balance Board. Bevor du "Surfen lernen" sagen kannst, bist du durch das "Trocken-Surfen" auf dem Balance Board auch schon bestens auf deine nächste nasse Welle vorbereitet. Wir freuen uns auf dich!