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Finde die richtigen Balance Board Übungen für dich!

Mit einem Wackelbrett und vielfältigen Balance Board Übungen kannst du wunderbar dein Gleichgewicht trainieren. Falls du dir dabei manchmal nicht ganz sicher bist, welche Balance Board Übungen zu dir und deinen individuellen Ansprüchen passen, dann solltest du jetzt unbedingt weiterlesen. Wir möchten dir im folgenden Beitrag zeigen, welche Balance Board Übungen für welchen Boarder-Typ und welche Körperpartie am besten geeignet sind. So kannst du deine Balanceübungen beispielsweise noch gezielter auf bestimmte Körperbereiche oder Problemzonen abstimmen. Lass uns gleich damit starten.

 

Diese Balance Board Übungen passen zu dir:

Wer nach "Balance Board Übungen Anfänger" sucht, der wird in der Regel schnell fündig. Aber sind bei diesen Ergebnissen auch die richtigen Balance Board Übungen für dich dabei? Oftmals wird direkt zu Beginn bereits zu viel vorausgesetzt. Wir legen bei den Balance Board Übungen lieber langsam los - und sicher. Deshalb geben wir jedem Anfänger den Tipp, sich zuerst ausgiebig dem Gleichgewicht zu widmen. Die meisten hüpfen auf ihr Brett, wackeln ein bisschen hin und her und sind dann der Meinung, sie wären Gleichgewichtsprofi. Weit gefehlt. Es geht darum, ein solides Fundament zu schaffen. Das bedeutet im Detail: Übe, deine Balance so schnell wie möglich, so kontrolliert wie möglich und so effektiv wie möglich zu erlangen. Immer wieder und immer wieder. Bis man dich sozusagen im Schlaf in der verrücktesten Pose auf dein Wackelbrett stellen kann und du dich ohne Probleme ausbalancierst. Erst dann beginnen wir mit gezielten Balance Board Übungen - und die klappen dann mit dieser soliden Basis viel schneller. Probiere es aus!

So sollten übrigens auch Kinder an das Training auf dem Balance Board herangeführt werden. Gleichgewichtsübungen für Kinder sind am Anfang das A und O. Unser Tipp: Erleichtere deinem Kind den Einstieg in das wackelige Balance Board-Training auf der Korkrolle mit einer Balance Board Unterlage gegen zu starkes Rutschen. Das kann zum Beispiel eine rutschhemmende Yoga-Matte sein, auf der die Balance Board Rolle positioniert wird. In unserem Beitrag "Balance Board Kinder... früh übt sich, wer ein Meister werden will!" gehen wir näher auf die Thematik ein.

Auch für Senioren ist das ein guter Hinweis. Die Suche nach "Übungen Gleichgewicht Senioren" kannst du dir übrigens sparen: Spezielle Balance Board Übungen für Senioren gibt es nicht. Warum auch? Senioren und Kinder können selbstverständlich die gleichen Balance Board Übungen machen wie jeder andere auch. Wichtig ist nur, dass insbesondere Senioren bei den Balance Board Übungen auf die rutschhemmende Matte achten und ihr Gleichgewicht vorsichtig, lange und intensiv üben, bevor sie mit den "richtigen" Balance Board Übungen beginnen.

 

Balance Board Übungen für verschiedene Muskelgruppen

Eine gute Nachricht haben wir gleich vorab für dich: Du trainierst mit dem Balance Board Muskeln, die du bis jetzt noch gar nicht kanntest. Das kommt schlicht und ergreifend daher, dass auf dem Wackelbrett die Muskelgruppen immer in der Bewegung miteinander aktiviert werden. Du sprichst beim Balance Boarden also nicht den einzelnen Muskel an, wie beispielsweise beim Gerätetraining, sondern deinen Bewegungsapparat insgesamt. Der Effekt, der sich daraus ergibt, ist erwartungsgemäß um einiges nachhaltiger. Und so trainierst du auch nicht nur deine Muskeln, sondern zusätzlich deine Koordination, deine Agilität und deine Fitness im Allgemeinen. Lass uns gemeinsam einen Blick auf ein paar unterschiedliche Balance Board Übungen und deren Wirkung werfen:

 

Balance Board Übungen Rücken, Schultern & Arme

Der Rücken ist bei den meisten der Knackpunkt. Verspannungen und Rückenschmerzen stehen bei vielen auf der Tagesordnung und jeder versucht verzweifelt diese loszuwerden. Wir stellen dir einen Ansatz vor, um Rückenschmerzen den Kampf anzusagen: Balance Board Übungen. Dazu möchten wir kurz generell etwas voranstellen. Selbst wenn du keine Balance Board Übungen machst, die gezielt deinen Rücken ansprechen, wirst du deinen Rücken trainieren. Automatisch. Denn das Ausbalancieren auf dem Wackelbrett, das du bei WIRKLICH JEDER Übung machen musst, verbessert deine Haltung. Du spannst beim Ausbalancieren den Bauch an - und ein starker Bauch führt zu einem starken Rücken. So einfach ist das. Selbstverständlich kannst du darüber hinaus auch mit speziellen Balance Board Übungen für den Rücken nachhelfen, zum Beispiel mit dem "Brustschwimmen". Dazu legst du dich mit der Brust auf dein Wackelbrett, ziehst deinen Körper gerade und stellst deine Füße auf den Zehenspitzen ab. Bist du ausbalanciert, kannst du beginnen, deine Arme wie beim Brustschwimmen zu bewegen. Achte dabei darauf, nicht mit dem Körper zu wackeln. Erinnere dich an deine Grundspannung, mit der du deine Körpermitte festigst. Strecke deine Arme erst über den Kopf, dann halbkreisförmig über die Seite und führe sie abschließend zur Hüfte. Dein Blick bleibt dabei immer Richtung Boden - nur so ist deine Wirbelsäule während der ganzen Übung eine gerade Linie.

Weitere Balance Board Übungen für den Rücken, aber speziell auch für die Schultern und Arme, sind der Balance Board Liegestütz und der Unterarmstütz. Beide kannst du ohne Probleme in deinen täglichen Trainingsplan integrieren - sie gehören zu den effektiven Basics unter den Balance Board Übungen. Stütze in Bauchlage deine Ellenbogen und Unterarme auf das Wackelbrett, stelle deine Füße auf die Zehenspitzen und drücke dich dann Stück für Stück mit den Armen nach oben. Achtung: Unbedingt den Rücken gerade halten und weder ins Hohlkreuz und noch in einen Buckel rutschen. Sieht leicht aus, brennt aber wie Hölle in den Oberarmen, oder? Dann hast du alles richtig gemacht. Weitere Balance Board Übungen findest du übrigens auch in unserem wahu Trickguide - schau doch mal rein.

 

Balance Board Übungen Bauch & Beckenboden

Du möchtest besonders deinen Bauch oder deinen Beckenboden trainieren? Sehr gerne. Glücklicherweise tust du das ja sowieso schon mit (fast) jeder Übung. Aber wir legen gerne noch einen drauf. Wie du mit geeigneten Übungen auf dem Balance Board Beckenboden-Training und Bauch-Workout machst, verraten wir dir natürlich sofort. Bevor wir damit beginnen, haben wir aber noch einen kleinen Tipp für dich. Bei allen Balance Board Übungen ist es - wie auch bei vielen anderen Sportarten - sehr hilfreich, wenn du dich insbesondere auf deine Körpermitte konzentrierst. Beim Pilates nennt man diese Körpermitte Powerhouse. Dieser Bereich wird vor jeder Übung aktiviert, damit du bereits beim Einstieg in die Übung eine hohe Grundstabilität hast. So kannst du deine Bewegungen kontrollierter und präziser ausführen. Spanne also ganz bewusst zuerst deinen Beckenboden, dann deinen Bauch und damit auch deinen Rücken an. Wechsle zwischen Anspannung und Entspannung. Und vergiss das Atmen nicht! Eine gute Balance Board Übung für Bauch und Beckenboden ist beispielsweise diese: Setze dich längs auf dein Wackelbrett und strecke dann beide Beine schräg nach oben aus. Klingt leicht, aber hat es in sich. Versuche diese Position, natürlich ohne zu wackeln, mindestens 15 Sekunden zu halten. Spürst du schon, wie dein Bauch brennt? Nutze diese Motivation und mach am besten gleich mit der nächsten Übung weiter. Inspiration findest du zum Beispiel in unserem wahu Trickguide, auf Facebook oder Instagram.

 

Balance Board Übungen Beine & Po

Auch deine Beine und dein Po werden bei den meisten Balance Board Übungen ganz automatisch trainiert. Nehmen wir zum Beispiel die beliebte Übung "Low Leg Rise". Du stellst dich hüftbreit auf dein Wackelbrett, balancierst dich aus und gehst dann - möglichst wackelfrei - in die Hocke. Bist du gut drauf, streckst du jetzt abwechselnd ein Bein nach vorne. Das geht ganz schön in den Po und die Oberschenkel. Ebenso effektiv ist der "Heel Ride". Auch diesen beginnst du hüftbreit auf dem Board. Verlagere nun dein Gewicht so, dass du nur noch auf den Fersen stehst. Das haut rein, oder? Wo wir gerade bei den Beinen sind, haben wir aber noch einen kurzen Hinweis für dich. Solltest du Knieprobleme haben, vielleicht sogar schon am Knie operiert worden sein, dann raten wir dir von Balance Board Übungen mit Knie-Fokus ab. Das wären beispielsweise Jumps oder auch Balance Board Übungen, bei denen du häufig in die Knie gehen musst. Du kannst diese natürlich vorsichtig austesten, aber sobald du dich unwohl fühlst, solltest du besser auf andere Balance Board Übungen und Tricks umsteigen - es gibt ja genug. Viele weitere intensive Balance Board Übungen und Tricks warten beispielsweise auf Facebook oder Instagram auf dich - schau doch mal rein.

 

Dein Wackelbrett und du - ein unschlagbares Team

Jetzt haben wir sehr viel über Muskeln, Balance Board Übungen, dein Trainingsziel und weitere "ernste Sachen" geredet. Aber mal ganz losgelöst von Trainingseffekt, Trainingsfortschritt und deinem ganz individuellen Trainingsplan macht das Sporteln auf Balance Boards einfach UNFASSBAR großen Spaß. Das ist wichtig und richtig. Und alleine dafür lohnt es sich schon, diese neue Trendsportart kennenzulernen. Dieser Spaß beim Boarden wird dich insgesamt verändern. Er wird deine Körperhaltung beeinflussen, dich insgesamt lockern, dich entspannen und dir Sicherheit geben. Schon nach kurzer Zeit bist du einfach "geschmeidiger" drauf - physisch und auch psychisch. Achte mal drauf.

Jetzt ist eigentlich nur noch wichtig, dass du das richtige Brett für dich findest - falls du nicht schon eines hast. Beim Kauf eines Wackelbretts gilt es natürlich, ein paar Dinge zu beachten. So sollte dein neues Wackelbrett natürlich aus einem ordentlichen Material gefertigt sein. Für uns als Wackelbrett-Liebhaber gibt es da eigentlich nur eines: Holz. Unsere wahu Balance Boards sind beispielsweise aus zwölf Holzschichten sowie einer robusten Oberfläche aus Echtholzfurnier gefertigt. Das machen wir nicht aus Jux und Dollerei, sondern weil nur so dein Wackelbrett auch die abgefahrenen Jumps aushält. Abgesehen vom Material sind natürlich auch Größe und Form deines neuen Wackelbretts für deinen Erfolg bei den Balance Board Übungen wichtig. Nach zahlreichen Test und Selbstversuchen haben wir herausgefunden, dass ein längliches Wackelbrett, ungefähr 30 Zentimeter breit und 80 Zentimeter lang, sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene am besten geeignet ist. Zusätzlich müssen Biegung und Krümmung stimmen. Zwei schmal zulaufende Enden und eine leichte Wölbung auf beiden Längsseiten geben eine ausgewogene Balance zwischen sicherem Stand und flexiblen Trickmöglichkeiten.

Schau dir doch mal unsere vielen verschiedenen wahu Balance Boards an. Hier findet jeder das passende Design für ultimativen Board-Fun. Unsere Wackelbretter gibt es von lässigem Ocean Blue bis hin zu edlem Wooden Brown in tollen Farben und auch Mustern. Mit dem wahu Free Spirit DIY Wackelbrett kannst du sogar selbst kreativ werden und dein ganz eigenes Design entwerfen. Falls du noch unsicher bist oder vielleicht auch noch ein paar Fragen hast, dann bieten wir dir mit Vergnügen eine Beratung vom Profi an - natürlich kostenlos. Du kannst uns telefonisch, per E-Mail oder über unseren Chat erreichen. Erzähl uns einfach ein bisschen von dir und deinen Erwartungen an das Wackelbrett. Gemeinsam finden wir dann sicher das passende Board für dich - und die passenden Balance Board Übungen gleich mit dazu. Wir freuen uns auf dich und deine Story!