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Wusstest du schon, dass du dein Balance Board auch für Yogaübungen nutzen kannst? Balance Board plus Yoga ergibt somit den neuen Trendsport "Balance Board Yoga", den wir dir gerne etwas genauer vorstellen möchten. Eines können wir dir aber vorab schon versprechen: Du wirst nach dem Balance Board Yoga Muskeln spüren, die du vorher noch nie gespürt hast – so intensiv und fordernd ist das Workout. Gleichzeitig schenkt dir das spielerische Wippen und Wackeln beim Balance Board Yoga eine unbändige Bewegungsfreiheit und damit pure Lebensfreude. Klingt gut? Dann lass uns gleich loslegen!

Balance Yoga kennenlernen

Beim Balance Board Yoga musst du dich dauerhaft ausbalancieren, wodurch noch mehr Muskeln als beim klassischen Yoga aktiviert werden. Übungen, die du eigentlich mittlerweile im Schlaf beherrschst, bekommen beim Balance Board Yoga eine ganz neue Herausforderung und du kannst dadurch deine Körperbeherrschung auf das nächste Level heben. Die minimalen Bewegungen, die für das Ausbalancieren nötig sind, trainieren vor allem deine Tiefenmuskulatur sowie deine Faszien. Sind sie perfekt in Schuss, können diese wiederum deine Gelenke besser stabilisieren. Das Verletzungsrisiko, auch bei der Ausübung anderer Sportarten, wird dadurch gesenkt. Darüber hinaus sorgt der ständige Balance-Akt auf dem Board für eine gestärkte Rumpfmuskulatur sowie eine bessere Durchblutung. Beides wirkt Verspannungen vor und hilft dir dadurch, insbesondere im Alltag, eine gesunde Körperhaltung beizubehalten.

Das klingt anstrengend, und das ist es sicher, – aber dennoch steht beim Balance Board Yoga auch die Leichtigkeit, das Spielerische und das Loslassen im Vordergrund. Du kontrollierst deine Bewegungen beim Balance Board Yoga zwar sehr gezielt, muss dich aber auch auf den Flow einlassen, den dir das Balance Board vorgibt. Wer schon einmal auf einem Balance Board gestanden war, der kann es bestätigen: Durch das Wippen und Wackeln stellt sich sofort eine Freude an der Bewegung ein, wie du sie vielleicht noch aus deiner Kindheit kennst. Du kannst prima abschalten und dich voll auf deinen Körper konzentrieren. Die spürbaren Erfolge, die sich erfahrungsgemäß beim Balance Board Yoga schnell einstellen, steigern dein Selbstbewusstsein zudem enorm.

Das brauchst du für Balance Board Yoga:

  • Für das Balance Board Yoga benötigst du in erster Linie ein geeignetes Brett, zum Beispiel das wahu Balance Board. Es bietet dir durch seine auf beiden Seiten leicht gebogene Form, die sogenannte Rocker-Shape, besonders gute Stabilität. Mit der Korkrolle darunter kannst du optimale Rolleigenschaften genießen.
  • Auf dem natürlichen Holz stehst du beim Balance Board Yoga angenehm, vor allem barfuß. Natürlich kannst du auch Stoppersocken oder Turnschuhe mit flexibler Sohle anziehen, wenn du dich damit etwas sicherer fühlst. Probiere einfach alle Varianten aus und entscheide dich dann für deinen Favoriten.
  • Auf jeden Fall solltest du beim Balance Board Yoga eine Matte nutzen, etwa unsere Sisal Matte. Sie unterstützt die fließenden Rollbewegungen des Boards und hilft dir damit bei deinen Übungen. Darüber hinaus schützt eine Matte aber natürlich auch deinen Boden vor Kratzern, falls mal etwas schiefgeht.

Was ist Vinyasa Yoga?

Und welchen Yoga-Stil kannst du nun für das Balance Board Yoga nutzen? Prinzipiell natürlich jeden – wobei besonders energiegeladene Yoga-Stile wie Power Yoga natürlich auf dem Board eine große Herausforderung darstellen. Vielleicht starten wir unser Balance Board Yoga deshalb eher mit langsamen, entspannten Bewegungsabläufen, wie sie beim Karana Yoga üblich sind, und gehen danach zu den etwas schnelleren, fließenden Bewegungen des Vinyasa Yogas über. Hierbei möchten wir deinen Fokus – neben der Balance – vorwiegend auf die Atmung lenken. Mit ihrer Hilfe verbindest du die einzelnen Asanas miteinander und kommst dadurch in einen angenehmen Flow, der dich beim Halten deiner Balance gut unterstützt. Im Detail bedeutet das: Jede Bewegung wird durch einen Atemzug eingerahmt. Du steuerst deine Atmung also sehr bewusst. Erst atmest du ein, dann startest du mit dem Ausatmen deine Bewegung, die zeitgleich mit der Ausatmung endet. Darauf folgt die nächste Bewegung und so geht es immer weiter.

Balance-Haltungen beim Yoga

Neben der Atmung steht natürlich deine Haltung, deine Balance im Mittelpunkt. Diese hast du beim klassischen Yoga auf der Matte bereits gut geschult, sodass du sie nun beim Balance Board Yoga perfektionieren kannst. Das ist vor allem dadurch möglich, dass dir dein Balance Board ganz unmittelbar auf deine Bewegungen antwortet – und du wieder sofort auf dieses Feedback reagieren musst. Das lenkt deine Aufmerksamkeit beim Balance Board Yoga noch tiefer in deinen Körper hinein, bis zu den kleinen, feinen Muskeln, die du sonst eventuell vernachlässigst. Wir haben es bereits angedeutet: Vor allem die Tiefenmuskulatur und die Faszien werden beim Balance Board Yoga aktiviert. Auf diese Weise erlebst du bereits bekannte Asanas auf völlig neue Weise. Durch die erhöhte Konzentration beim Balance Board Yoga beruhigt sich dein Geist noch mehr – und du kannst mit jeder Faser im Hier und Jetzt sein.

Balance Board Yoga bietet dir zusätzlich die Chance, deine Balance Yoga Asanas durch die Bewegung des Balance Boards noch fließender zu gestalten. Aber nicht nur im Stehen ist das Balance Board Yoga möglich. Auch im Sitzen unterstützt dich das Board, indem es die Sitzunterlagen ersetzt. Sobald du eine Verbindung zu deinem Board hergestellt hast, kann es losgehen, zum Beispiel so:

So startest du ins Balance Board Yoga

Begib dich in der Grundstellung auf dein Board, balanciere dich aus und verbleibe erst einmal in dieser Position. Schließe die Augen und atme bewusst. Spüre die kleinen, feinen Bewegungen deines Balance Boards und stelle dich auf diese ein. Strecke deine Arme bei Bedarf nach beiden Seiten aus, aber versuche dann, sie möglichst wenig zu bewegen.

Verlagere nun minimal deinen Schwerpunkt und komme dadurch in ein leichtes Schaukeln. Kontrolliere dieses Schaukeln mit weichen, fließenden Bewegungen und atme dabei gleichmäßig. Bringe jetzt deine Arme ins Spiel und führe sie über deinen Kopf. Balanciere dich aus und halte diese Position für einen Atemzug.

Spiele mit dem Brett, lerne es besser kennen und lass deiner Fantasie beim Balance Board Yoga freien Lauf. Du kannst dabei sowohl die Längs- als auch die Querseite nutzen und die Korkrolle sowohl längs als auch quer unter dem Board positionieren. Was gefällt dir am besten? In unserer wahu Board-Community kannst du uns gerne Feedback geben – oder dir zusätzliche Anregungen holen.

Yoga Balance-Übungen

Bist du nun schon besser mit deinem Balance Board vertraut, kannst du gezielte Übungssequenzen aus dem klassischen Yoga auch mit dem Balance Board umsetzen. Wir haben dazu ein paar Anregungen für dich:

  • Die Klassiker: Probiere doch als Einstieg ins Balance Board Yoga zuerst ein paar Planks – gerne in unterschiedlichen Versionen, zum Beispiel als Unterarm- oder Seitstütz, Push-up Plank, Reverse Plank und Plank mit Beinheben. Sie helfen dir dabei, das Gefühl für dein Board weiter zu verbessern.
  • Eine erste Herausforderung: Danach kannst du den L-Sit Lift angehen. Hier wirst du sicherlich einige Versuche benötigen, bis du wackelfrei die richtige Position findest. Schaffst du es, kannst du wirklich stolz auf dich sein – genieße es!
  • Wichtige Dehnübung: Auch das Thema Dehnen kommt beim Balance Board Yoga nicht zu kurz. Du kannst verschiedene Versionen von Anahatasana mit den Händen auf dem Board durchführen. Versuche, dich dabei so ruhig wie möglich zu halten.
  • Für Profis: Sobald du wirklich sicher auf dem Balance Board bist, können auch Übungen wie der Tänzer, der Krieger II und III oder die Hocke in deine Balance Board Yoga integriert werden.
  • Am Schluss: Bist du mit deiner Balance Board Yoga-Session fertig, solltest du die Tiefenentspannung nicht vergessen. Dazu kannst du dich zum Beispiel auf den Boden legen und die Beine auf das Yoga Brett stellen. So spürst du noch einmal die starke Verbindung zu deinem Board und kannst wieder in eine natürliche Atmung übergehen.

Unser Tipp: Vor allem am Anfang wird es beim Balance Board Yoga noch ordentlich wackeln und du wirst sicher auch aus der ein oder anderen Haltung herausfallen. Erinnere dich in diesem Moment daran, dass noch kein Meister vom Himmel gefallen ist. Namaste – nimm es leicht, lächle und starte deinen Bewegungsablauf neu. Balance Board Yoga soll Spaß machen!

Lust auf mehr?

Möchtest du auch ein paar klassische Tricks aus dem Balance Boarden in dein Balance Board Yoga-Workout integrieren? Zur Entspannung zwischendurch oder einfach nur als zusätzliche Möglichkeit, dich noch besser mit deinem Board zu verbinden, können wir dir das nur empfehlen. Zwei Jumps sind hierfür besonders gut geeignet: der Hippy Jump und der Bunny Hop. Für den Hippy Jump stellst du dich breitbeinig seitwärts auf dein Balance Board. Balanciere dich aus und hüpfe dann ganz kurz nach oben. Nach der Landung musst du nun so schnell wie möglich wieder deine Balance finden. Die Sprunghöhe kannst du dabei Stück für Stück steigern. Der Bunny Hop ist die direkte Fortsetzung des Hippy Jumps. Bei ihm springst du hoch und drehst dich dabei, sodass du vorwärts auf deinem Board aufkommst. Ziemlich cool, oder? Falls dir die zwei Tricks Lust auf mehr gemacht haben, dann schau doch mal in unsere Balance Board Übungen. Dort findest du viele Anregungen und weitere Tricks, Jumps & Flips!

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